Agenten lieben gefährlich by H. G. Konsalik

By H. G. Konsalik

Agenten lieben gefährlich (German)

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Ellen schien erleichtert. Dr. Forster bemerkte es mit Schrecken. Er spürte, wie ihm Ellen entglitt, und er konnte nichts dagegen tun. Draußen am Schuppen gab es eine kurze, heftige Auseinandersetzung. Cliff, der eine breite, leere Kiste aussuchte und sie auf die Schulter wuchtete, blieb verblüfft stehen, als ihm Rita in den Weg trat. « fragte sie hart. Ihre schwarzen Augen glühten. « Cliff drückte das Kinn an. « »Aber sie ist schön, klug und reizt dich. « »Bin ich nicht auch mutig? Bin ich nicht mit dir in diese Hölle gezogen?

Aber er kam nicht dazu, ein Wort zu sagen. José Cascal warf sich ihm in den Weg und zwang ihn mit dem Gewehr, stehenzubleiben. Auch Dr. Forster und die anderen Männer umringten ihn. Nur Alexander Jesus hüpfte am Ufer vor dem Bug des Bootes herum und schrie: »Madonna, ich danke dir! Du hast mich erhört. « fragte Cascal scharf. »Woher kommen Sie? Was tun Sie allein in dieser Gegend? Wie kommen Sie an das Boot? « Der Mann blickte sich verwundert um. Er überragte die anderen Männer um Haupteslänge und blinzelte über deren Köpfe hinweg hinüber zu Ellen.

Palma, der am Flußufer stand und überlegte, wie man den dicken Fisch fangen könnte – ob mit einer Angel oder nach Eingeborenenart mit einer Lanze –, fuhr herum. Er sah seinen Freund im Kampf mit einer riesigen 28 Anakonda, einer ungiftigen, aber ungemein starken Schlange, von der man weiß, daß sie kleine Schweine und andere mittelgroße Tiere in einem Stück verschlingt und hinunterwürgt. Zischend riß sie jetzt ihr breites Maul auf und streckte den Kopf hocherhoben Palma entgegen, während sie mit ihrem Leib den armen Alexander Jesus zu erwürgen drohte.

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